Presse

Aufbau, Knochen und Gelenke des Werkgefüges werden hörbar, spürbar, und die Dissonanzen erscheinen so widerborstig, wie sie schon Beethovens Zeitgenossen erschienen sein mögen. Eine Großtat, die hoffentlich ihre Fortsetzung findet.

Zum ganzen Artikel: DER FREITAG
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Man muss diese Werke als eigenständige Beiträge wahrnehmen. Dann sind sie eine große Bereicherung, zumal die Compagnia di Punto die diffizilen Aufgaben eindrucksvoll löst.

Zum ganzen Artikel: NDR Kultur
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Arturo Toscanini hätte seine Freude an diesem Ensemble gehabt – und der komponierende Möchtegern-Revoluzzer aus Bonn ohnehin.

Zum ganzen Artikel: Highresaudio
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Geistesgegenwart und Vitalität von neun phantastisch motivierten Spielern reißen den Hörer hinein in die symphonische Kammer(gebrauchs)musik von einst - ein rares Beethoven-Experiment.

Zum ganzen Artikel: Süddeutsche Zeitung
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Musik mit Zoomeffekt

Zum Beitrag in: RONDO Magazin

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Do we really need more Beethoven symphony recordings? Yes, if they’re like these!

Zum Beitrag in: The Arts Desk